Artist: KMFDM
Titel: „HELL YEAH“
Album VÖ: 18.08.17
Formate: CD, 2 LP Gatefold, Download, Stream
Label: earMUSIC
Vertrieb: Edel

KMFDM VERÖFFENTLICHEN NEUES ALBUM „HELL YEAH” AM 18. AUGUST 2017 BEI earMUSIC. 

Im Anschluss an die Veröffentlichung der Teaser EP „YEAH !“ vor einer Woche, enthüllen KMFDM endlich den Albumtitel, das Cover-Artwork, die Tracklist sowie das Veröffentlichungsdatum ihres heiß ersehnten neuen Studioalbums. „HELL YEAH“ erscheint am 18. August 2017 bei earMUSIC. Auf „HELL YEAH“ gelingt es den legendären Pionieren des Industrial Rocks sich wieder einmal neu zu erfinden und trotzdem ihren Wurzeln treu zu bleiben. KMFDMs markanter Sound, ein Crossover zwischen Techno/Dance und Heavy Metal wird dabei mit manchmal politischen, manchmal ironischen Songzeilen und einem stets unter der Oberfläche lauerndem Humor versehen.

„HELL YEAH“ wird als 1CD Digipak, 2LP Gatefold sowie Digital erhältlich sein. Das Cover-Artwork wurde erneut von Aidan Hughes aka BRUTE! kreiert.

Diesen Sommer eröffnen KMFDM ihre Livesaison auf dem BRUTAL ASSAULT Festival, CZ, und dem M’era Luna Festival in Deutschland. Im Anschluss spielen sie 6 Shows in Großbritannien, bevor sie zu einer einmonatigen Tour in die größten Städten der USA aufbrechen und als Headliner auf dem Cold Waves Festival in Chicago auftreten.

 

KMFDM Bio

KMFDM - Wenn der Prophet ins eigene Land zurückkehrt

che - Vordenker, Vorreiter, Wegbereiter, sprich: Propheten müssen wohl immer erst im Ausland Erfolg und Hochachtung einstreichen, bevor sie in ihrer Heimat gebührend Anerkennung finden. Das gilt auch für KMFDM, in den USA, Japan, Australien und anderswo seit über einem Vierteljahrhundert Inbegriff und Synoym für Musik der härteren Gangart: Industrial Rock. 

KMFDM wurde in diesem Jahr 32. Gewürdigt wird das Ereignis mit ROCKS, einem persönlichen „Best of“ der KMFDM-Protagonisten Sascha Konietzko und Lucia Cifarelli, die zu den 15 re-interpretierten, re-mixten Stücken sagen, es sei eine „ideale Playlist für ein Live-Set“. 

Wie schon frühere Langspieler birgt auch ROCKS bekannte Markenzeichen von KMFDM: die häufig verwendeten fünf Buchstaben im Titel, sowie die ikonische, holzschnittartige Grafik von Aidan Hughes aka BRUTE!, der seit 1985 die KMFDM-Optik im Stil des propagandistischen, frühsowjetischen Konstruktivismus beisteuert und dessen Künstler-Karriere eng mit der von KMFDM verbunden ist. Dazu gewohnt puristische, politische Texte, allesamt Kampfansagen an Ignoranten, Wegseher und Mitläufer.

1984, in Orwells Schicksalsjahr bringen die Nachwehen der sogenannten Neuen Deutsche Welle in Deutschland/West deutlich mehr musikalische Eintagsfliegen hervor, als dauerhaft Währendes. Vermeintlich Nonkonformes wird schnell inflationär gehandelt - und damit wieder zum Einheitsbrei, dem man eigentlich zu entkommen suchte.

Punk und New Wave hatten davor von England aus zumindest die Karten in der Musikbranche neu gemischt. Die „Majors“ der Industrie bekamen ein langsam wirkendes, für sie tödliches Gift namens „Independent“ injiziert. Überall entstehen kleine Verlage und Plattenlabels - wie zum Beispiel der Hamburger Musikverlag FREIBANK, gegründet von Ex-Abwärts-/Einstürzende Neubauten-Bassist Marc Chung - und werden Nukleus einer neuen Generation von Bands. 

Lange vor Prince sehen sich junge Musiker aus Berlin und Hamburg als Sklaven der Musikindustrie - und wehren sich. Independent, also unabhängig zu sein, das ist einer der wenigen festen Grundsätze, der junge Musikschaffende anspornt.

So auch Sascha Konietzko, echter Hamburger Jung und Elb-Punker der ersten Stunde, der im Februar 1984 in Paris im Rahmen einer Performance eines Kunstprojektes ein D.I.Y., ein Do-It-Yourself Musikprojekt gründete. Keine Band im eigentlichen Sinne, sondern etwas anderes, völlig Neues. Eher Gesamtkunst mit Mucke. In einem Hotel in Paris, fernab des „Hamburger Undergrounds“ und doch dessen Dunstkreis im Sinn, puzzeln Konietzko und Malerfreund Udo Sturm mit einer Schere aus den Schlagzeilen einer deutschen Zeitung mit großen Buchstaben schon mal den Namen des künftigen Projektes zusammen: Kein Mehrheit für die Mitleid. Es war der 29. Februar 1984 - KMFDM war geboren.

Selten klingt allein schon der dadaistische Bandname so eindeutig nach Nonkonformismus. Und dann erst die Musik. Brachial laut, roh, brutal und scheinbar direkt aus dem Stahlkocher, die Texte dazu sarkastisch bis zynisch, stets sozialkritisch und politisch motiviert. Raw like Sushi - lange vor Neneh C. 

Das erste Album, OPIUM 1984, gibt es zunächst nur in einer Mini-Auflage auf Kassette. Es sollte erst 2002, auf Drängen der Fans, regulär als Langspieler veröffentlicht werden. 

Doch OPIUM 1984 und erste Auftritte mit wechselnden Mitstreitern finden Zuhörer, erste Fans, Interessenten. Das finanziell großzügige Angebot vom Major Polydor, auf den Zug „Industrial Rock“ aufzuspringen und 1986 WHAT DO YOU KNOW, DEUTSCHLAND? zu veröffentlichen, wird von Vordenker Sascha K. abgelehnt.

Als FREIBANK Mitarbeiter hat er längst gelernt, wie der Hase zu laufen hat. Stattdessen bekommt Anfang 1987 den Zuschlag das britische One-Man-Indie-Label Skysaw aus Merseyside bei Liverpool. Der Deal wird standesgemäß in einer Fish’n’Chips Bude unterzeichnet und bei der Gelegenheit wird dem Käpt’n der Grafiker Aidan Hughes vorgestellt, der fortan für die Optik bei KMFDM zuständig sein wird.

Knapp zwei Jahre und ein Album (DON’T BLOW YOUR TOP - 1988) später wird KMFDM zum Label WaxTrax! nach Chicago lizensiert, dem im Lincoln Park gelegenen Epizentrum der amerikanischen Punk- und Industrial-Music. Sensationell ist, was da geschieht: Das deutsche Musikprojekt KMFDM wird damit zum Labelnachbar von international richtungsweisenden Industrial Rock Bands wie Revolting Cocks, Ministry, My Life With the Thrill Kill Kult, Coil, Laibach und Front 242.

1989 erscheint mit UAIOE das vierte Album von KMFDM auf WaxTrax! und man unternimmt eine erste, drei Monate andauernde US-Tour als Support für Ministry. Diese Tour verhilft KMFDM in Nordamerika schlagartig zum Durchbruch. Dass die Texte oft in Deutsch verfasst sind, stört nicht, im Gegenteil, Deutsch gilt als „extra hard and über cool“ bei den Kids in den USA und echte Fans lernen die Sprache, nur um KMFDM-Texte besser zu verstehen. Dies lange bevor die Teenie-Popper von Tokio Hotel ein ähnliches Phänomen in Frankreich auslösen… 

Auch NAÏVE (1990 unmittelbar nach der Tour mit Ministry veröffentlicht) kommt sehr gut beim amerikanischen Publikum an, die Verkäufe steigen. Zusammen mit Thrill Kill Kult folgt im Herbst 1990 eine erste größere Tour durch Europa, die KMFDM auch nach Deutschland bringt. Zuvor schon, im Juni, war Sascha Konietzko umgezogen - von Hamburg nach Chicago. Ich bin dann mal weg…

Schon im April/Mai 1991 folgt die erste US-Tour von KMFDM als Headliner. Auch das Interesse der Medien an KMFDM ist mittlerweile enorm gestiegen.

Konietzko macht sich einen Spaß daraus, die Bedeutungen des Akronyms KMFDM den amerikanischen Journalisten gegenüber neu zu belegen, da es sich als äußerst umständlich erweist, den US-Kollegen „Dadaismus“ verständlich zu machen. So wird aus KMFDM u.a. „Kalte Melkerhände Fürchtet Die Milchkuh“, „Kidnap Madonna For Drug Money“, „Kylie Minogue Fans Don’t Masturbate“ oder „Kill Mother Fucking Depeche Mode“. Nebenbei: Die britischen Synthi-Rocker, die einst ihre eigene Karriere ausschließlich mit „geborgten“ Samples von Einstürzenden Neubauten begannen, erwiesen sich als Spaßbremsen, denn als man später einmal beim Management von DP wegen einer gemeinsamer Tour mit KMFDM anfragt, erntet man ein umgehendes, beleidigtes Nein.

Mit der Veröffentlichung von MONEY im Februar 1992 ging’s richtig ab. Das Album durchbricht schnell die magische 100.000 Grenze bei den Verkäufen, ein Erfolg, der sich in zwei weiteren, ausverkauften US-Tourneen als Headliner im selben Jahr widerspiegelt.

Im Oktober 1993, kurz nach dem Entstehen von ANGST, zieht es Sascha Konietzko nach Seattle - Jimi’s Hood, jetzt Grunge City. In dieser Zeit verliert Sascha „seinen“ Grafiker, Aidan Hughes aus den Augen - eigene E-Mail-Adressen sind zu dieser Zeit noch etwas sehr Exklusives…

1994 folgte die nächste große Tour, die ANGST-Fest-Tour. Als Opener dabei: Chemlab und Sister Machine Gun, deren erstes Album „Sins of the Flesh“ Sascha Konietzko produziert hatte; auch ihren Deal mit WaxTrax! hatten die „Maschinengewehr Schwestern“ ihm zu verdanken.

Mittlerweile ist Konietzko auch ein gefragter Remix-Produzent, unter anderem von Metallica, Megadeth, Rammstein u.v.a.

Ende 1994 zieht es Sascha Konietzko vorerst zurück nach Chicago. WaxTrax! steckt in Schwierigkeiten, die beiden Gründer, Jim Nash und Dannie Flesher sind an AIDS erkrankt. Sascha verspricht Nash noch kurz vor dessen Tod (10.10.1995), auch die nächsten Alben auf WaxTrax! zu veröffentlichen. Sukzessive wird WaxTrax! an das New Yorker Label TVT verkauft, das WaxTrax! jedoch als Sublabel weiter betreibt.

NIHIL (1995) ist das bislang einzige KMFDM-Album, dessen Front kein BRUTE!-Cover ziert. Das stattdessen von der Malerin Francesca Sundsten gestaltete Cover (die mit dem damaligen KMFDM-Schlagzeuger Bill Rieflin - seit 2003 bei R.E.M. - verheiratet ist) löst prompt wütende Proteste der Fangemeinde aus, das Album wird trotzdem aber zu einem der am meisten verkauften Tonträger von KMFDM. Und wie es der Zufall so will, trifft Sascha kurze Zeit nach der Veröffentlichung Aidan Hughes wieder. Bei einer Party in Seattle, wohin auch Mr. BRUTE! mittlerweile gezogen war, nur einen Straßenzug weiter, in Sichtweite von Saschas Haus… 

Mit NIHIL im Gepäck, geht es 1995 gleich dreimal auf Tour, zwei grosse US-Tourneen und zum Jahresabschluss noch mal nach Europa. Als Support für KMFDM dabei: Korn, God Lives Underwater, Life Of Agony sowie Atari Teenage Riot.

Als eine der ersten Bands, die sich das neue Medium Internet schon sehr früh und intensiv zunutze machten, gründen KMFDM bereits 1995 ihren eigenen Online-Mailorder-Store, getreu der Alles-Selbermachen-Devise gibt es seither KMFDM-Artwork aus der Feder von BRUTE! als Merchandise nicht mehr nur per Postkartenbestellformular sondern, damals sehr modern, im Internet. „And the kids just love it!“ - Zitat: MONEY.

Im Juni 1996 zieht Sascha Konietzko für drei Jahre zurück nach Seattle. Kurz vor dem Umzug entstand XTORT (1996), gefolgt 1997 von der LP <symbols.jpg>, die ebenfalls ein Novum darstellt, denn zum ersten Mal ist dies ein Plattentitel, der unaussprechlich ist, weil er eben nur aus Symbolen besteht. Das Album ist auch ein Statement, das an Nonkonformismus schwer zu überbieten ist. Zwar werden Zigtausende Exemplare verkauft, sie sind aber wegen der eigenwilligen Namensgebung in den alphanumerisch arbeitenden Systemen der Plattenläden und beim Nielsen-Soundscan praktisch nicht erfassbar.

<symbols.jpg> markiert auch erste Ko-Laborationen mit Tim Skold von Shotgun Messiah (später Marylin Manson) und einer ganzen Reihe anderer Gastmusiker wie Nivek Ogre von Skinny Puppy.

Ende 1997 geht KMFDM ein weiteres Mal offiziell auf Europa-Tournee. Bis dato ist diese Tour das einzige Mal, mit Ausnahme der Ministry Tour 89/90, dass KMFDM als Vorprogramm einer Band auftritt - nämlich von Rammstein. Im Gegenzug und in umgekehrter Reihe bringt KMFDM als ihren Support Act den nächsten deutschen Exportschlager Rammstein zu deren erklärtem Traumziel Amerika.

Am 22. Januar 1999 gibt KMFDM völlig überraschend die Auflösung bekannt, die Fans sind schockiert. Am 20. April kommt als vorläufig letztes Album ADIOS heraus, ebenfalls in Seattle produziert, u.a. mit Gastsängerin Nina Hagen („Witness“ und „Bereit“).

Sascha Konietzko zieht für zwei Jahre nach New York, wo er seine heutige Lebensgefährtin, Singer/Songwriterin Lucia Cifarelli kennenlernt, die ehemalige Frontfrau von Drill. Zusammen mit Lucia und seinem Weggefährten seit 1997, Tim Skold, wagt er mit dem Projekt „mdfmk“ einen Ausflug in die Welt der Majors bei Universal. Es bleibt vorerst bei diesem kurzem Abstecher.

Schon 2001 geht er wieder an die Westküste, zurück nach Seattle. Dort, in seinem „home away from home“ starten Sascha und Lucia als kreative Führungskräfte KMFDM neu. Neben Sascha Konietzko (Gesang, Synthesizer) stehen jetzt und bis heute Lucia Cifarelli (Gesang), Andy Selway (Drums), Jules Hodgson und Steve White (Gitarren) im Line-up.

Schon der erste Titel mit neuer Band zeigt, wo es lang geht: ATTAK (2002) zeigt KMFDM in neuer Frische und mit altgewohntem Kampfgeist, gefolgt von WWIII (2003) und 2004 von einer 62 Auftritte umfassenden Tour durch die USA, Kanada, Europa und Australien zum 20. Projekt-Jubiläum. 2005 legt KMFDM mit HAU RUCK nochmal einen drauf und geht auf Welttournee, die 18 Länder umfasst. Einzelne Titel vom HAU RUCK werden nach der Tour nochmals durch den Mixer gejagt und landen als HAU RUCK ZUCK EP auf dem Ladentisch.

2007 wird TOHUVABUHU veröffentlich, gefolgt 2008 von BRIMBORIUM, das erste Album von KMFDM, das ausschließlich Re-mixe bereits bekannter Titel enthält.

Zur Feier des 24-jährigen Gründungsjubiläums am 29. Februar 2008 gibt KMFDM die Veröffentlichung von „24/7“ bekannt - eine Serie von 24 klassischen Vinyl-7“-Singles mit den bislang nur auf CD erhältlichen Auskopplungen; wer früh genug abonnierte, bekam als Bonus noch eine 25. Single obendrauf. Bis zum 1. Februar 2010 erscheint an jedem Monatsersten eine neue Single in streng limitierter Auflage von nur 250 Stück auf dem eigens gegründeten KMFDM-Label - und ist damit vermutlich die längste und gleichzeitig exklusivste Plattenveröffentlichung aller Zeiten.

2008 kennzeichnet auch einen neuen, drastische Wendepunkt in der erstaunlichen Karriere von KMFDM: der Vordenker und Industrial-Rock-Pionier Sascha Konietzko kehrt zurück ins eigene Land, nach Hamburg. Dorthin, wo so Vieles begann. Und wo die KMFDM-Story weitergeht. 

KMFDM hat nun den neuen Partner EAR MUSIC/EDEL Records an der Seite. ROCKS, dem „Best of“-/Retrospektiv-Album von KMFDM soll 2017 ein neues Studio-Album sowie eine ausgedehnte Tour folgen.

Gefragt, ob er jungen Bands von heute eine Rat geben kann, sagt Sascha Konietzko: „Nein. Wir hatten einfach Glück und trafen auf unglaublich viele Zufälle. Wer weiß, was geschehen wäre, wenn ich nicht nach Paris gefahren wäre, wenn ich nicht Nein zum einem Major gesagt hätte, oder wenn mir nicht BRUTE! vorgestellt worden wäre… Oder, oder, oder. Ich weiß nur eins: Die Zukunft wird immer denen gehören, die selbst mit anpacken, die keine Angst davor haben, sich die Finger schmutzig zu machen!“ 

Tour:

KMFDM EUROPEAN and US Tour 2017

Video:

KMFDM „HELL YEAH“ https://youtu.be/UQTuzUYD58I

Web:

www.facebook.com/officialkmfdm

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