Promotion-Themen

Artist: Matthias Arfmann
Titel: „Ballet Jeunesse“
Album VÖ: 09.09.16
Formate: CD, Vinyl, Download
Label: Decca
Vertrieb: Universal Music
Website: www.matthias-arfmann.de

MATTHIAS ARFMANN presents BALLET JEUNESSE
Album-Veröffentlichung am 9. September 2016
Live-Premiere am 21. September beim Hamburger Reeperbahn Festival

 „Haben Sie schon einmal versucht, Stravinskys „Feuervogel“ oder Debussys „Prélude à l’après-midi d’un faune“ in Ihrer persönlichen Playlist zwischen Kraftwerk und Madonna laufen zu lassen? Das geht jetzt, und es klingt fantastisch!“

Bereits gute sieben Jahre ist es her, dass sich der erfolgreiche Hamburger Musikproduzent Matthias Arfmann seiner bislang wohl größten Mission verschrieben hat: Die Klassiker der europäischen Ballettmusik neu zu arrangieren. Ihre ganze Schönheit ins „Hier und Jetzt“ zu holen und neu zu beleben. In einem jahrelangen kreativen Prozess hat Arfmann Klassiker von Khachaturian, Bizet, Prokofjew, Holst, Tschaikowsky, Ravel, Strawinsky, Debussy und Satie ins 21. Jahrhundert geholt. Genauer gesagt: ins Jahr 2016!

Aus insgesamt 13 Ballettklassikern mit über 200 jähriger Geschichte sind heute Songs geworden, die ihre Strahlkraft in einer faszinierenden Balance zwischen alt und neu, zwischen Konzertsaal und Tanzfläche, zwischen Sonate und Break Beat entfalten. In den drei- bis sechsminütigen Stücken haben Arfmann und seine Mitstreiter, Onejiru Schindler, Peter Imig, Milan Meyer-Kaya und Sebastian Maier die orchestralen Originale mit elektronischen Eigenkompositionen durchwoben und Textdichtungen eingestreut. Sie haben ein verknüpfendes Band aus verschiedensten Genres aktueller Popmusik von Dance, Pop, Hip Hop bis Reggae geflochten.

Gastkünstler wie die New Yorker Rap-Legende KRS One, Jan Delay, Schorsch Kamerun sowie Kele Okereke, der Sänger der englischen Indie-Rockband Bloc Party, sind auf den Stücken zu hören. Die Erben von Sergej Prokofjew gaben dessen längstes und bekanntestes Ballettwerk Romeo und Julia für das „Ballet Jeunesse“ weltweit erstmals für eine Bearbeitung frei.

Inspiriert wurden Arfmann und seine Mitstreiter von den Ideen des russien Impresarios Sergej Djagilew, der mit seiner Künstlergruppe Ballets Russes zu Beginn des 20sten Jahrhunderts den europäischen Ballettbetrieb revolutionierte.

Das „Ballet Jeunesse“ eröffnet einen neuen Zugang zu den Klassikern der europäischen Ballettmusik, indem es sie in seinen Neuinterpretationen aus den Theatern auf die Tanzflächen, in die Clubs und in die Streaming-Playlisten der „digital natives“ holt.

„Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass es da ein Vakuum gibt. Jungen Leuten sagen die großartigen Kompositionen heute nicht mehr viel. Man ist mit ein paar Leitmotiven bestenfalls noch als Untermalung für Werbespots oder Film- und Fernsehproduktionen vertraut, aber dann ist auch schon Schluss“, so Arfmann. „Ich würde mich sehr freuen und es wäre eine Ehre für mich, wenn junge Leute über unsere Bearbeitungen die Originale zum allerersten Mal für sich entdecken. Dann hätte sich die ganze Arbeit über all die Jahre schon gelohnt. Frei nach Sam Cooke denke ich: „a change is gonna come...“

Der deutsch-französische TV Sender ARTE wird die Geschichte des „Ballet Jeunesse“ dokumentarisch begleiten. Der Videoregisseur Zoran Bihac, der bereits mit vielen bekannten Bands wie u.a. Rammstein zusammengearbeitet hat, wird im August das Musikvideo zu „Je rêve feat. Kele Okereke & Onejiru“ drehen. Im Video werden neben der Sängerin Onejiru auch die weltberühmten Ballett-Zwillinge Jîri und Otto Bubenicek mitwirken.

Am 21. September wird es eine Live-Aufführung im Rahmen des Reeperbahn Festivals geben, bei dem das „Ballet Jeunesse“ Weltpremiere feiert und von Matthias Arfmann zusammen mit den Hamburger Symphonikern, aufgeführt wird.

Lebensläufe  Ballet Jeunesse  - alle Mitwirkenden

Matthias Arfmann 1982 gründete der Hamburger Matthias Arfmann mit Katrin Achinger die Kastrierten Philosophen. Er gründete sein erstes eigenes Studio, das Knochenhaus Tonstudio im Hamburger Stadtteil St. Pauli, in dem unter anderem die frühen Blumfeld-Singles, „Zeitlupe“ und „Traum:2“ aufgenommen wurden. Hier entstanden in den frühen 90ern auch die ersten Aufnahmen mit den Absoluten Beginnern. Arfmann produzierte deren erste  Alben  „Flashnizm“ & „Bambule“  und es begann eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jan Delay, die bis heute andauert. Arfmann wurde für die Produktion des Erfolgsalbums „Bambule“ für den Echo 2000 nominiert und gewann  in den Jahren 2009 und 2010 zweimal den Hamburger Musikpreis HANS in den Kategorien „Herausragende Künstlerentwicklung“ und „Herausragende Produktion“. Unter dem Namen Turtle Bay Country Club veröffentlicht er diverse eigene Tonträger im Genre Dub. Unter seinem eigenen Namen erschien über das Klassik-Label Deutsche Grammophon 2005 das Album "DEUTSCHE GRAMMOPHON Recomposed by M. Arfmann ", in dem er Aufnahmen des Dirigenten Herbert von Karajan remixte. Als Musikproduzent und Künstler hat Matthias Arfmann mittlerweile mehr als 150 Album veröffentlicht.

Onejiru  ist Sängerin, Musikerin, Aktivistin, Moderatorin und Diplom-Geographin in Hamburg – und verbindet gestaltend all diese Rollen. In ihren Songs verknüpft Sie englische, deutsche und Texte auf Swahili mit Afrobeat, Pop und Rock. Aktuell arbeitet sie an ihrem 2. Soloalbum und engagiert sich in dem von ihr mitgegründeten KünstlerInnen-Kollektiv SISTERS. Onejiru ist außerdem im Stiftungsbeirat von Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., ein international tätiger, gemeinnütziger Verein, der sich für den Zugang zu sauberem Wasser einsetzt.

Milan Meyer-Kaya ist Musikproduzent und Komponist aus Hamburg. Er produzierte Songs und Alben für diverse Künstler wie Denyo 77, Kid Alex, Silbermond, Turtlebay Country Club, Unit East und Sue. Als Remixer war er u.a. für Jan Delay, Udo Lindenberg, Eve, Patrice, Herbert Grönemeyer, Beginner, Denyo, The Rasmus, No Angels und Sam Ragga tätig. Außerdem komponierte er die Musik für diverse Hörspiele wie z.B. „Gott ist ein DJ“ (NDR) oder „Ein perfekter Freund“ von Martin Suter sowie Filmmusiken für arte-Dokumentationen wie z.B  „Neuseeland von oben“.

Peter Imig lebt als freiberuflicher Musiker und Komponist in der Lüneburger Heide bei Hamburg. Während des Studiums der Musikwissenschaften, Ethnologie und Komposition in Hamburg war er Begleiter des US-amerikanischen Musikers Prof. Charles Curtis. Nach Tourneen und Gastspielen in Europa, USA, Syrien und Jordanien ist er als Theatermusiker in den Hamburger Kammerspielen, am Theater Lübeck, im Schauspielhaus Bochum und in freien Produktionen engagiert. Er komponiert Musik für Theater, Hörspiel (ORF / DR Kultur), Film  und Fernsehen (z.B. arte Dokumentationen) und verschiedene Bands.

Sebastian Maier ist Produzent der Bands Susanne Blech, Mathari und Sola Plexus. Darüber hinaus arbeitet er eng mit dem Hamburger Produzenten und Musikmanager Matthias Arfmann und seinem Turtle Bay Country Club zusammen. Als Koproduzent und Schlagzeuger wirkte er hier bei der Veröffentlichung „DEUTSCHE GRAMMOPHON Recomposed by M. Arfmann mit. Er ist darüber hinaus musikalischer Leiter der Streetartistik- und Akrobatikshow „Urbanatix“ in der Jahrhunderthalle Bochum und Komponist am mehrfach ausgezeichnetem Kinder- und Jugendtheater „Theater Kohlenpott“ in Herne.

Chassy Wezar Chassy Wezar, bürgerlich David Achinger, macht seit seinem 13. Lebensjahr Musik. Er fertigte Hörspiele für den NDR, z.B. „2ABCDE und Ich“, und NJoy „Neue Welt“ an. Außerdem produzierte er für Aloe Blacc den Remix „I need a dollar - Chassy Wezar Remix“, für Susanne Blech „Die Maschinen laufen heiß – Chassy Wezars Dub a holic Riddim“ und für Jan Delay „St.Pauli  - Soundkönig RMX“. Er produzierte und komponierte Filmmusik für den Breakdancefilm „Dessau Dancers“, der im Mai 2015 in die Kinos gekommen ist und initiierte die legendäre Partyreihe „Hamburg Highschool“ am Hamburger Fischmarkt.

Tracklisting:

1. Peter Ilyich Tchaikovsky - Der Nussknacker 3:33
2. Serge Prokofiev - Romeo und Julia 4:25
3. Igor Stravinsky - Feuervogel 5:02
4. Georges Bizet - Carmen 5:34
5. Aram Khachaturian - Säbeltanz 3:47
6. Serge Prokofiev - Peter und der Wolf 5:58
7. Peter Ilyich Tchaikovsky - Schwanensee 4:15
8. Maurice Ravel - Daphnis und Chloe 4:24
9. Claude Debussy - Prélude à l’après-midi d’un faune 4:02
10. Peter Ilyich Tchaikovsky - Onegin 2:56
11. Gustav Holst - The Lure 5:37
12. Eric Satie - Gymnopedies 4:00
13. Arfmann/ Meyer-Kaya / Imig / Maier / Schindler - Je Rêve 5:59
14. Serge Prokofiev - Peter und der Wolf feat. Jan Delay 6:40
15. Aram Khachaturian - Säbeltanz feat. Schorsch Kamerun 3:47
16. Arfmann/ Meyer-Kaya / Imig / Maier / Schindler - Je Rêve feat. Onejiru & Kele Okereke 5:59
17. Serge Prokofiev - Romeo und Julia feat. KRS One & Onejiru 3:38

Web:
www.facebook.com/matthiasarfmann  
www.matthias-arfmann.de 

 

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