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FETTES BROT
“Lovestory” (Album)

Artist: Fettes Brot
Album VÖ: 03.05.19
Formate: Digital, CD, Vinyl
Label: Fettes Brot Schallplatten
Vertrieb: Groove Attack

„11 Liebeslieder, keine Features, alles Singles“ (#Truth)

Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mal wieder verlieben. In die Welt, das Leben, die Menschen. Zugegeben: man möchte sie, es und alle gut finden, aber es ist grad schwer. Mensch ärgert (sich). Einzelne und ganze Gesellschaften verlieren sich in der Dunkelheit. Freundschaften bröckeln und Herzen brechen. Fettes Brot haben ein Dutzend Liebeslieder geschrieben entlang solcher Spalten und Risse in unseren Welten von heute.
 
Dass uns die drei Auteure dabei nicht mit dem ausgestreckten Zeigefinger ins Auge stechen, sondern gnadenlos die super-optimierten Bodies durchkitzeln, macht sie zu unverzichtbaren Hofnarren in dieser digitalen Diktatur der Angeschalteten.

Episode 1: „Ich liebe mich“. Während tüchtige Seelenklempner ihre Wartezimmer mit den neuen Netz-Narzisten füllen, heilen Fettes Brot unsere echauffierten Egos mit ihren Superlachkräften. Man könnte auch „Musik zur Zeit“ dazu sagen. Soundwise dabei ein Sprung zurück nach vorn zu Jazz infected jeep beats und lässigen laidback rhymes à la Native Tongues, Digable Planets, oder dem verwandten 2018er Rap smash „Gold Purple Orange“ von Jean Gray & Quelle Chris. Und was sagt Shazam zum Intro?

Episode 2: „Wetterfrau“. More of that boombastic jazz style. Happysad poetry in motion. Wie Fettes Brot gebäck in the days auf ihrem mid90s Album classic „Aussen Top Hits - Innen Geschmack“. Woher man das Bläser- und Pianosample kennt? Gar nicht. Das haben sich die jungen Leute selbst ausgedacht - mit ihren top old band buddies Arne Diedrichson (Drums), Taco van Hettinga (Tasten & Bläser) und DJ exel. Pauly. Heutzutage klingt UK Rap Sensation Loyle Carner auch so. Hat da jemand „Revival“ gesagt/gedacht?

Episode 3: „Denxu?“ - ein Blade Runner-Synthesizer-Regen kühlt Rhymes über heiße Romanzen, die gekappt wurden, weil die Zeit oder die Umstände dagegen waren. Eine TekRap-Rakete, die so on fire ist, dass sie uns im Vorbeirauschen die Luft absaugt. Die drei Loverboys schmusen uns dabei gnadenlos sentimental die harten Herzen weich und machen sich zu unverzichtbaren Trostspendern in dieser totalen Sex-Safari der Tinder-Trophäen-Sammler.

Episode 4: „Robot Girl“. Ist das noch Science Fiction, oder längst Reality: während wir Paketdrohnen aus dem Himmel über unseren Balkonen klatschen, haben sich Siri und Alexa bereits in unsere Schlafzimmer gekabelt, um zu bleiben. Mittlerweile nehmen sie menschliche Züge an. Doc Renz, der Erzähler aus „Robot Girl“, hat sich hoffnungslos in so eine künstlich-emotionale Intelligenz verliebt und heult verzückt in ihre Platine. (Browsertip: „Surf‘s Up“ von den Beach Boys und „Forbidden Colours“ von Sylvian/Sakamoto.)

Episode 5: „Deine Mama“. Gerade gar keine midlife crisis verspürt König Boris im Drama um Jana und ihre Mama. Kaum geht Opa Cabana nämlich mal wieder aus, becirct ihn eine blutjunge Sirene, deren Reize er zur Kenntnis nimmt - rein wissenschaftlich natürlich - nur um sich Sekundenbruchteile später in das ebenfalls anwesende Vorgängermodell zu verlieben ...

Episode 6: „Geile Biester“. Fun + Fuck = Funk. Und Björn Beton kann rechnen. In seinem 1983er P.Funk throwdown eskalieren atomic dogs mit copy cats und zünden das Dach vom Streichelzoo an. Lumpi macht wau, Miezi miau. (Browsen sie: Zapp. Oder Maurice & die Familie Summen, die hier mit in the mix sind.)

Episode 7: „iKEA“. Da steckt womöglich die beste Punchline der Platte drin: „Ich nenn dich Ikea, weil es mich wahnsinnig macht, dich aufzubauen“. Was für ein Abschiedsbrief an eine bessere Hälfte, die sich als Fehlbuchung herausstellte. Big tune! Hätte König Boris beinahe an Drake verkauft. Fettes Brot said NO.

Episode 8: „Du driftest nach rechts“. Ein Torch Song über eine Liebe, die keine Chance hat, weil: Krieg und Frieden sind zu verschieden. Eine pumpende Disco Ballade zu der wir tanzen können bis die Tränen trocken sind. Funky wie Parcels oder Phoenix, biestig wie die 3 Boys aus Brooklyn.

Episode 9: „Opa + Opa“. Ein Gospel aus der Kirche der Unterschiedlichkeit. Die Geschichte von 2 Menschen, die Liebe fanden, lebten und behielten; eine Liebe, die schon im Alten Testament geschrieben steht, in Griechenland und Rom besungen wurde, und mancherorts doch immer noch nicht normal ist.

Episode 10: „Klapse“. Von einem, der eine kennt, die eine Zeit für sich bleiben wollte. Unter ärztlicher Aufsicht. Und der auf sie wartet. Real love. Das wird ein schöner Tag, wenn sein Baby wiederkommt. Er plant schon mal die Feier. Lamoryanz liegt ihm nicht.

Episode 11: „Zwei Freunde und Du“. Ein Blooz über 3 Landeier aus einer kleinen, weit entfernten Welt und doch von ganz nah dran. Mit Internetanschluß, aber ohne Regionalbahnhof. Old school rap aus dem größten Baumschulgebiet bei Hamburg. Beinahe biografisch.

11x Storytelling Rap Marke Fettes Brot.
Dropping clever rhymes with love.
From 1993 - till infinity.

Die drei Nase-Weisen können sowas: welche einheimische Rapgruppe sonst trug Protestsongs über Homophobie und Frauenfeindlichkeit („Schwule Mädchen“) in die Top Ten? Mißbilligte unseren Mangel an Mitgefühl anläßlich von Meldungen über Massenflucht und Mordanschläge („An Tagen wie diesen“)? Thematisierte die fatale Überdosierung von Kuscheldrogen („Lass die Finger vom e, Manuela“)? Ließ alle Sexpuppen tanzen zu einem Rave Bouncer über eine neue, medial forcierte Impotenz („Bettina, zieh dir bitte etwas an“)? Und schrieb die größte Ode an die Zerrissenheit mit ihrem immergrünen „Jein“?

Jetzt, 2019, mit ihrem 9. Studio-Album LOVESTORY und einem Lachhilfe-Buch beim Rowohlt Verlag (basierend auf ihrer wöchentlichen Radiosprechstunde WAS WOLLEN WISSEN) im Rollkoffer, glitschen sie endlich zurück in die Kampfzone. Fettes Brot, so rief neulich eine informierte Unke, müssen jetzt die Welt retten!

FETTES BROT 2019
Buch, Musik & Weltretten

- Album: LOVESTORY (FBS/Groove Attack) 05.04.19
- Tour: LOVESTORY (fettesbrot-tickets.de) Okt / Nov 2019
- Buch: WAS WOLLEN WISSEN (Rowohlt) 19.02.19
- WWW: Die Sprechstunde zum Buch (fettesbrot-tickets.de) März 2019
- Radiosprechstunde: WAS WOLLEN WISSEN (N-JOY + Bremen 4) Dienstags 22h
- Häuserkampf: VIVA LA BERNIE (facebook.com/BERNSTORFF117)

Web:
Website: www.fettesbrot.de  
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Instagram: www.instagram.com/fettesbrotband/  
Twitter: https://twitter.com/fettesbrot  
YouTube: www.youtube.com/user/FettesBrotGmbH  
Spotify: https://spoti.fi/2QBYLcx

Foto Credits: Jens Herrndorff

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