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AVAKADAVA "Schwarze Wände"
Single/Musikvideo VÖ: 08.06.21
Lamb Lane Records

“Schwarze Wände” ist das Herzstück der ersten Songreihe für AVAKADAVA, entstanden als Reaktion auf das Ende einer Liebesbeziehung. Marcus Rieder zeichnet für Text, Melodie und Videoproduktion verantwortlich, die Regie vertraut dem Künstler Harald Wiesleitner an. Marcus Rieder versteht das Stück als ultimativ positive Nummer: als Wachstum, als rigorose Weiterentwicklung, als Versöhnung nach einer das Selbst erschütternden Verletzung. Bei aller Melancholie und egal, wie schlimm alles in einem Moment scheint - jeder Schmerz lässt nach. Jede Wunde heilt. Alles Negative vergeht.

“Schwarze Wände” beschreibt den Zustand der Erschütterung nach dem Ende einer ebenso großen wie auch toxischen Liebe. Im betäubten Nirgendwo zwischen Verdrängung und Schmerz, Wut und Liebe, Enttäuschung und Hoffnung, Ohnmacht und Erleichterung fällt es schwer, Emotionen zu bändigen, die Gegenwart zu akzeptieren, die Vergangenheit loszulassen und der Zukunft zu vertrauen.

Spürbar ist die Umrahmung der persönlichen Krise durch eine, die Gesellschaft nachhaltig verändernde Pandemie und die allgegenwärtige Bedrohung in Form von Umweltverschmutzung, die über die kollektive Verunsicherung das eigene Bewusstsein infiltrieren. Die im Musik-Video eingesetzten Elemente des Nylon-Waldes und der Barbie-Puppen haben eine subtile Symbolkraft: Sie stehen für die Entmenschlichung der Menschen und den missbräuchlichen Umgang mit der Natur. Die Ohnmacht angesichts der unermesslichen Umweltverschmutzung, die zunehmende individuelle Radikalisierung und die chauvinistische Objektifizierung von Frauen.

Der Plastik-Dschungel und die Kunststoff-Frauen sind zwei besonders radikale Symbole. Im Ursprung stehen beide für eine pure, eine heilende, gestaltende, Leben schenkende Natur, für positive Kraft, Reinheit, Geburt und Wachstum. Ihre Umwandlung in Kunststoffobjekte ist brutal und abstrakt, erzwingt den Wechsel von der Gestalterin zum gestalteten Objekt. Beide Elemente kommen im Musikvideo von “Schwarze Wände” scheinbar beiläufig vor, stehen dadurch aber umso mehr für ihre tatsächliche Allgegenwärtigkeit: Unsere Gegenwart spielt sich auf der Bühne des Klimawandels ab, auf der die Umweltverschmutzung und die zunehmende Zerstörung der Natur die Kulisse bilden und Feminismus noch immer eine Nebenrolle spielt.

Die Entfremdung der Menschheit von der Natur führt in ihrer negativen Konsequenz zu deren Ausbeutung, zu ihrer rücksichtslosen Unterwerfung und Zerstörung. Vergleichbar mit dem Schlachten eines ahnungslosen Tieres, ein Element, das kurz wie ein Erinnerungsblitz im Video zu “Schwarze Wände” aufflackert. Diese Zuspitzung des menschgewollten Tötens, des willentlichen Lebennehmens, prägt Marcus Rieders Gedanken- und Gefühlswelt und drückt sich in AVAKADAVA aus. Als verzweifelter Schmerz ebenso wie als trotzige Hoffnung, die an ein gutes Ende glaubt.

Denn trotz alledem transportiert “Schwarze Wände” eine glühende, alles überlagernde Positivität: Den radikalen Glauben an das Gute, den naiven Traum einer Zukunft ohne Schmerz und das schmerzhafte Bewusstsein, dass erst Friktionen Wachstum ermöglichen. “Schwarze Wände” ist die positive Nachricht am Ende einer jeden Krise, das Versprechen, dass alles gut werden wird.

AVAKADAVA ist die Essenz des Seins. Ein Traum, der Realität wurde. Mut, der aus Leid entstand. AVAKADAVA wurde geboren, als eine Pandemie auf das Ende einer großen Liebe traf. Und trotzdem: AVAKADAVA ist frei von Schmerz, kennt keine Verbitterung. AVAKADAVA entsteht durch Veränderung, ist eine universelle Kraft, die aus dem unerschütterlichen Glauben an das Gute genährt wird.

AVAKADAVA ist Marcus Rieder. Marcus Rieder ist AVAKADAVA.

Der in Salzburg geborene und früh in die Ferne gezogene Künstler verwirklicht mit AVAKADAVA die Überwindung von Kunst, Normen und Grenzen. Er changiert zwischen Materie und Idee, zwischen Wachsein und Träumen, zwischen Diesseits und Jenseits. Durch AVAKADAVA überwindet Marcus Rieder alle Definitionen von Geschlecht, Kunst, Materie und Gesellschaft. AVAKADAVA ist mehr als Kunst: AVAKADAVA ist die Sprache des Universums, eine radikale Schöpfungskraft, die Materialisierung des Ideellen.

Mit AVAKADAVA vereint Marcus Rieder Musik, Malerei und Fotografie. Versöhnt Schmerz mit Schöpfung, Trauer mit Trost, Ende mit Anfang. AVAKADAVA ist grenzenlos. Universell. Macht Kunst zum Abenteuer.

AVA KADVA ist mehr ein Alter Ego. Er / sie / es ist die Klimax, das Aufbrechen eines Kokons, die Essenz aus Träumen, Erfahrungen und Wünschen. Pur und ungeschützt - roh und radikal. Von brutaler Schönheit und fragiler Kraft. AVAKADAVA drückt sich in und durch Marcus Rieder aus und ist doch mehr: Eine Reise zum Selbst, zum Verstehen, zum Verzeihen, zum Wachsen - über das Selbst hinaus.

Musikvideo:
AVAKADAVA „Schwarze Wände"
https://youtu.be/9XX2PKNmzvM

Web:
Instagram: https://www.instagram.com/AVAKADAVA666
Facebook: https://www.facebook.com/AVAKADAVA666

Foto Credits: Harald Wiesleitner

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