Promotion-Themen

ELDA x GEISTHA "Drown" (Single & Musikvideo)
recordJet | VÖ 03.12.2021

Die Songwriterinnen Alessa und Leila von ELDA läuten mit ihrer nächsten Kollaboration einen düsteren Winter ein. Gemeinsam mit non-binary Producer* und Sänger* GEISTHA, verbinden sie Indie Melancholie mit darkem Lofi E-Goth. „Drown“ ist der Nachhauseweg der sich im Betondschungel verliert, die Reflexionen der Straßenlaternen, die wie Irrlichter flackern. Vocalsphären legen sich wie Nebelschleier über die Stadt. Die drei Songwriter*innen lassen sich in die Nacht fallen und vertonen die bedrängende Unendlichkeit der Großstadt. „Drown“ feiert die Sehnsucht, urbane Trostlosigkeit und die intuitive künstlerische Zusammenarbeit. Während alle Möglichkeiten live zu performen für ein ganzes Jahr ausgesetzt waren, haben ELDA nicht nur ihre aktuelle und dritte EP „Golden Bowl“ veröffentlicht, sondern außerdem die besonderen Umstände genutzt um mit anderen Künstler*innen zu kollaborieren. In einer Zeit in der persönliche Kontakte viel zu kurz gekommen sind, haben ELDA neue Banden gebildet und aus digitalem musikalischem Austausch sind genrefluide Songs geworden.

ELDA spielen ausgeschlafenen Indiepop, der auf Understatement, Ecken und Kanten setzt [inMünchen]. Nachdem die Frankfurter Musikerinnen 2021 zu Streaming Formaten, etwa ins Häkken Hamburg, ins Schon Schön Mainz oder ins hr Fernsehen, eingeladen wurden, nutzten sie den Sommer über jede Gelegenheit um ihre Songs wieder vor Publikum zu performen (u.a. Zakk Düsseldorf, Kommz Festival, Bedroomdisco). ELDA ist eine Entdeckung für alle, die den Mainstream scheuen und die Vielseitigkeit lieben.
 
Musikvideo:
ELDA x GEISTHA „Drown" (Official Video)
https://youtu.be/fOzINXohz7M

Web:
Instagram: www.instagram.com/eldaband/
Facebook: www.facebook.com/eldaofficial/
Bandcamp: https://elda2.bandcamp.com
Spotify: https://open.spotify.com/artist/3Tv06qUc6TI58Mj7zVb1fy
YouTube Channel: www.youtube.com/channel/UCQc49kngk5HW_0AZ_CFcAag

Foto Credit: Georg Kruggel

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AVAKADAVA "FUN"
Single/Musikvideo VÖ: 19.11.21
Lamb Lane Records

FUN ist die dritte Single, die Marcus Rieder in diesem Jahr unter seinem musikalischen Solo-Projekt AVAKADAVA veröffentlicht. Der Song ist ein Meilenstein auf der künstlerischen Reise, die im Frühling mit der Debüt-Single „Schwarze Wände“ begonnen und im Sommer mit der spritzig-leichten Nummer „Zitroneneis“ weitergeführt hat. Wie der Titel ahnen lässt, geht es in FUN darum, Spaß zu haben - jedoch nicht auf die natürlich-unschuldige Art und Weise, die Spaß als Freude am Moment erlebbar macht, als das Sich-Verlieren im Augenblick. Vielmehr geht es darum, die Kontrolle zu behalten, gezielt bestimmte Gefühle abzurufen und Erlebnisse ohne Risiko zu konsumieren. Spaß wird zu einer Reihe von Kicks, die immer schneller aufeinander folgen und die Grenzen des eigenen Empfindens weiter verschieben.

Hommage an die neue Romantik

Im Musikvideo zur Single FUN verbringt der Hauptprotagonist eine wilde, berauschende Party-Nacht, in der die Grenzen von Realität, Traum, Fantasie und Wahn immer mehr verschwimmen. Auf der Jagd nach dem nächsten Kick verliert sich der Protagonist in seiner verbissenen Suche nach dem ultimativen Vergnügen. Dabei trifft er auf eine Frau, die ähnlich verloren und ungreifbar scheint. Sie wirkt wie ein Phantom, ist mal Vision, mal Spiegelbild, dann wieder ein Schatten. Sie zieht den Mann in ihren Bann, denn beide verfolgen dasselbe Ziel: Eine ultimativ gute Zeit zu erleben. Die andere Person ist dabei nur Mittel zum Zweck. Zu groß ist Gefahr der Enttäuschung, würde man sich wirklich auf den Menschen einlassen. In der neuen Romantik wird die Liebe um der Liebe Willen gesucht. Erstrebt wird das Gefühl des Verliebtseins, nicht die Liebe zu einem anderen Menschen. Denn nur die Liebe, die man erträumt, ist perfekt und einfach. Menschen dagegen sind komplex, passen in kein Raster, sind nicht unter Kontrolle zu halten. Sie fordern und verletzen. Die Melancholie des Videos wird in dem leer stehenden Grand Hotel in Bad Gastein perfekt in Szene gesetzt: Dessen Marmorböden, Kristallluster und Brokatvorhänge zeugen vom Glanz früherer Zeiten. Sie sind eine verblassende Erinnerung an die Zeit, in der Bad Gastein Sehnsuchtsort und Bühne für die Wiener Noblesse und Bohemiens war.
 
Musikvideo:
AVAKADAVA „FUN"
https://youtu.be/dcXnKjvC4OQ

Web:
Instagram: https://www.instagram.com/avakadava_official/
Spotify: https://open.spotify.com/artist/3Q4DGRe3TmKaUxrHGZvK5q
Facebook: https://www.facebook.com/AVAKADAVA666

Foto Credits: Christian Maislinger

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